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Schellack Politur Anleitung: Holzmöbel traditionell pflegen

27. Februar 2026 · Ariane Nagel

Eine professionelle Schellack Politur Anleitung zeigt dir, wie du Holzmöbel zu neuem Glanz verhilfst. Diese traditionelle Methode schützt Holzoberflächen nicht nur, sondern betont auch ihre natürliche Schönheit und Maserung. Mit etwas Geduld und den richtigen Schritten erzeugst du eine tiefe, spiegelnde Oberfläche, die über Generationen hält.

Eine Schellack Politur bringst du in vielen dünnen Schichten mit einem speziellen Polierballen auf Holzmöbel auf. Ziel ist eine glänzende, schützende Oberfläche, die den Holzton vertieft. Die traditionelle Technik erfordert Geduld und Übung, da jede Schicht trocknen muss, bevor die nächste folgt.

Das Wichtigste in Kuerze

  • Schellack ist ein Naturharz, löslich in Alkohol.
  • Politur erfolgt in vielen dünnen Schichten mit einem Ballen.
  • Der Untergrund muss sauber, trocken und fettfrei sein.
  • Geduld ist entscheidend für ein gleichmäßiges Ergebnis.
  • Schellack schützt und betont die Holzmaserung.

Was ist Schellack eigentlich?

Schellack ist ein Naturharz, das von der Lackschildlaus Kerria lacca produziert wird. Diese kleinen Insekten leben hauptsächlich auf bestimmten Bäumen in Indien und Thailand. Sie scheiden während ihrer Fortpflanzungsphase ein harziges Sekret aus, das die Äste umhüllt. Dieses Sekret wird gesammelt, gereinigt und zu Schellack-Platten oder -Flocken verarbeitet. Gelöst in reinem Alkohol (Ethanol), wird Schellack zu einer vielseitigen Politur für Holzoberflächen.

Historisch gesehen kam Schellack im frühen 19. Jahrhundert in Frankreich in der Möbelherstellung auf und verbreitete sich schnell in Europa. Es ersetzte damals oft die Wachspolitur und aufwendige Lackverfahren. Heute wird Schellack hauptsächlich bei der Restaurierung antiker Möbel und Musikinstrumente verwendet.

Vorteile der Schellack Politur

Die Schellack Politur bietet deinem Holzstück einige Besonderheiten, die moderne Lacke oft nicht erreichen:

  • Natürliche Schönheit: Schellack betont die natürliche Maserung und die Farbtiefe des Holzes auf eine einzigartige Weise. Das Holz erhält einen warmen, edlen Glanz.
  • Atmungsaktivität: Die dünnen Schellackschichten lassen das Holz weiterhin „atmen“.
  • Reparierbarkeit: Kleine Kratzer oder Beschädigungen lassen sich oft durch Anlösen mit Alkohol und erneutes Polieren relativ einfach reparieren, ohne die gesamte Oberfläche neu aufbauen zu müssen.
  • Umweltfreundlich: Als Naturprodukt ist Schellack biologisch abbaubar und frei von vielen chemischen Zusätzen, die in synthetischen Lacken vorkommen.
  • Geruchsneutral: Nach dem Trocknen ist eine Schellack-Oberfläche nahezu geruchsfrei.
  • Vielseitigkeit: Schellack wird nicht nur für Möbel, sondern auch für Musikinstrumente, als Überzugsmittel in der Lebensmittelindustrie (E904) und in der Pharmazie verwendet.

Nachteile und Herausforderungen

Trotz der vielen Vorteile hat Schellack auch seine Tücken:

  • Empfindlichkeit: Schellack ist anfällig für Alkohol, Wasser und Hitze. Ein verschüttetes Glas Alkohol kann die Politur sofort anlösen, Wasserflecken können entstehen und heiße Gegenstände hinterlassen Abdrücke.
  • Zeitaufwand: Eine hochwertige Schellack Politur erfordert viele dünne Schichten und entsprechende Trocknungszeiten. Das ist ein zeitintensiver Prozess.
  • Übung erforderlich: Die Ballen-Technik benötigt Übung und Fingerspitzengefühl. Anfänger sollten an einem Übungsstück starten, um ein Gefühl dafür zu bekommen.
  • Kratzempfindlichkeit: Schellack ist zwar reparierbar, aber auch relativ kratzempfindlich.

Materialien und Werkzeuge für deine Schellack Politur

Bevor du startest, besorge dir die richtigen Materialien und Werkzeuge. Qualität zahlt sich hier aus.

Material / Werkzeug Beschreibung
Schellack-Flocken Wachsfrei, z.B. Lemon-, Orange- oder Superblond-Schellack, je nach gewünschtem Farbton.
Ethanol (Spiritus) Mindestens 96%, möglichst rein und wasserfrei.
Polieröl Dünnflüssiges Öl wie Paraffinöl oder Mohnöl, um den Ballen gleitfähig zu halten.
Bimsmehl Sehr feines Steinmehl zum Porenfüllen, besonders bei grobporigen Hölzern.
Polierballen Hergestellt aus Wolle und einem fusselfreien Leinentuch.
Schleifpapier Verschiedene Körnungen (P180 bis P600 oder feiner) für die Vorbereitung und Zwischenschliffe.
Glasbehälter Luftdicht verschließbar für die Schellacklösung und die Ballen.
Baumwolltücher Fusselfrei für Reinigung und zum Abwischen von Ölresten.

Oberflächenvorbereitung: Der Schlüssel zum Erfolg

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Nur auf einem perfekt vorbereiteten Untergrund hält die Schellack Politur optimal und entfaltet ihren vollen Glanz. Dieser Schritt ist unerlässlich, um ein gleichmäßiges und langlebiges Ergebnis zu erzielen.

Wichtig: Die Oberfläche muss unbehandelt, sauber, trocken, fettfrei und frei von alten Lackresten sein. Entferne alte Lackschichten gründlich, zum Beispiel durch Abschleifen oder Abbeizen. Bei Nitrolacken hilft oft Alkohol, andere moderne Lacke erfordern Abbeizer.
  1. Altlack entfernen: Falls alte Lackschichten vorhanden sind, müssen diese komplett runter. Bei Schellack reicht es oft, die Oberfläche mit Alkohol anzulösen und dann abzuschleifen oder abzuziehen. Andere Lacke erfordern stärkere Mittel.
  2. Schleifen: Schleife das Holz schrittweise immer feiner. Beginne je nach Zustand mit einer Körnung von P120 und arbeite dich bis P240 oder sogar P320 vor. Ziel ist eine spiegelglatte Oberfläche.
  3. Entstauben: Entferne nach jedem Schleifgang gründlich den Schleifstaub. Nutze dazu einen Staubsauger und ein leicht feuchtes, fusselfreies Tuch.
  4. Holz beizen (optional): Möchtest du das Holz färben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Wasserbeize. Achte darauf, dass die Beize vollständig trocken ist, bevor du mit Schellack beginnst.

Schellack-Lösung herstellen

Die Schellack-Lösung stellst du selbst her. Das ist einfacher, als es klingt.

  1. Mischverhältnis: Ein gängiges Grundrezept ist 250 g Schellack-Flocken auf 1 Liter reinen Alkohol (Ethanol, 96-99%). Für die ersten Schichten darf die Lösung auch dünner sein.
  2. Lösen: Gib die Schellack-Flocken in ein verschließbares Glasgefäß und fülle es mit Alkohol auf. Schüttle die Mischung gut durch und lasse sie über Nacht oder länger stehen, bis sich der Schellack vollständig gelöst hat. Rühre zwischendurch immer wieder um.
  3. Filtern (optional): Bei Bedarf kannst du die Lösung durch einen Filter (z.B. Kaffeefilter) in ein sauberes Gefäß seihen, um kleine Partikel zu entfernen.
Tipp: Die Konsistenz der Lösung ist entscheidend. Für die ersten Schichten darf sie dünner sein, für den Schichtaufbau etwas dickflüssiger. Du kannst jederzeit mit Alkohol verdünnen.

Den Polierballen richtig bauen

Der Polierballen ist dein wichtigstes Werkzeug. Er muss gut in der Hand liegen und die Politur gleichmäßig abgeben.

  1. Kern: Nimm ein Stück reine Wolle (z.B. einen alten Wollsocken oder spezielle Polierwolle) und forme es zu einem festen, handtellergroßen Ballen.
  2. Ummantelung: Umhülle den Wollkern mit einem fusselfreien Leinentuch. Achte darauf, dass keine Falten entstehen, die auf der Oberfläche Abdrücke hinterlassen könnten.
  3. Spitze formen: Für feine Arbeiten oder Ecken kannst du dem Ballen eine mausförmige Spitze geben.
  4. Aufbewahrung: Lagere die Ballen in luftdicht verschlossenen Gläsern. Am besten hast du separate Ballen für das Porenfüllen (mit Bimsmehl) und die Deckpolitur (ohne Bimsmehl).

Schellack Politur auftragen: Schritt für Schritt

Jetzt kommt der anspruchsvollste Teil: das eigentliche Polieren. Gehe geduldig und systematisch vor.

Schritt 1: Einlassen und Grundieren

Dieser erste Schritt schafft die Basis für die Haftung der späteren Schichten.

  1. Erster Auftrag: Tränke einen Polierballen mit stark verdünnter Schellacklösung (z.B. 1:4 oder 1:5 Schellack zu Alkohol).
  2. Gleichmäßiges Auftragen: Reibe die Lösung zügig und in gleichmäßigen, überlappenden Kreisbewegungen oder quer zur Maserung auf die Holzoberfläche. Achte darauf, dass der Ballen immer in Bewegung bleibt, um Flecken zu vermeiden.
  3. Trocknen lassen: Lasse die erste Schicht gut trocknen. Das dauert oft nur wenige Minuten, bis die Oberfläche grifftrocken ist, aber eine längere Ruhezeit (z.B. über Nacht) ist besser für die Aushärtung.
  4. Wiederholen: Wiederhole diesen Schritt 2-3 Mal, bis das Holz gleichmäßig gesättigt ist und eine Grundierungsschicht aufgebaut wurde.

Schritt 2: Poren füllen

Dieser Schritt ist besonders wichtig bei grobporigen Hölzern wie Eiche oder Esche, um eine wirklich glatte Oberfläche zu erzielen. Bei feinporigen Hölzern kann er entfallen oder nur leicht ausgeführt werden.

  1. Bimsmehl auftragen: Gib eine kleine Menge sehr feines Bimsmehl auf die Oberfläche oder nimm es direkt mit dem Polierballen auf.
  2. Einmassieren: Tränke einen separaten Ballen mit Schellacklösung (etwas dicker als die Grundierung) und reibe das Bimsmehl mit kräftigen, kreisenden Bewegungen in die Poren ein. Das Bimsmehl wird dabei mit Schellack ummantelt und füllt die Poren.
  3. Überschuss entfernen: Entferne überschüssiges Bimsmehl mit einem sauberen Tuch oder einem trockenen Ballen, indem du es in Maserungsrichtung abreibst.
  4. Trocknen lassen: Lasse die Fläche über Nacht trocknen.

Schritt 3: Schichtaufbau (Grundpolitur)

Jetzt beginnt der eigentliche Aufbau der Schellackschichten, um Tiefe und Glanz zu erzeugen.

  1. Polierballen befeuchten: Fülle den Polierballen mit Schellacklösung (Grundrezept 250g/1L). Gib 1-2 Tropfen Polieröl auf die Sohle des Ballens, um das Gleiten zu verbessern und ein Ankleben zu verhindern.
  2. Polieren: Führe den Ballen in schnellen, kreisenden Bewegungen über die Oberfläche. Später kannst du auch Achter-Bewegungen oder Striche in Maserungsrichtung machen. Achte darauf, dass der Ballen immer in Bewegung bleibt und nicht an einer Stelle stoppt.
  3. Schicht für Schicht: Trage viele, extrem dünne Schichten auf. Jede Schicht muss komplett trocknen, bevor die nächste folgt. Zwischen den Arbeitsgängen solltest du dem Holz mindestens einen Tag Ruhe gönnen.
  4. Zwischenschliffe (optional): Wenn die Oberfläche rau wird oder sich Fasern aufstellen, kannst du einen leichten Zwischenschliff mit feinem Schleifpapier (P360 oder feiner) machen und anschließend entstauben.

Schritt 4: Deckpolitur

In dieser Phase wird der Hochglanz verfeinert.

  1. Dünnere Lösung: Verwende eine etwas dünnere Schellacklösung und nur sehr wenig Polieröl.
  2. Gleichmäßiger Druck: Poliere mit leichtem, gleichmäßigem Druck und immer in Bewegung.
  3. Mehrere Durchgänge: Wiederhole diesen Schritt über mehrere Tage, um die gewünschte Tiefe und den Glanz zu erreichen. Manchmal sind 4-6 Arbeitsgänge nötig.

Schritt 5: Auspolieren

Der letzte Schritt entfernt Ölreste und härtet die Oberfläche.

  1. Öl entfernen: Reduziere die Zugabe von Polieröl auf ein Minimum oder lasse es ganz weg. Verwende zum Schluss eine stark verdünnte Schellacklösung (manchmal nur reiner Alkohol) im Ballen, um die letzten Ölspuren zu lösen und abzuziehen.
  2. Trocknen lassen: Lasse die Oberfläche nach dem Auspolieren mehrere Tage, idealerweise eine Woche, aushärten.

Häufige Fehler vermeiden

  • Zu viel Schellack im Ballen: Der Ballen sollte feucht, nicht nass sein. Zu viel Lack führt zu „Kretzenbildung“ (unschönen Wülsten) oder löst die darunterliegende Schicht an.
  • Zu viel Polieröl: Dies kann zu einem öligen Schleier führen, der schwer zu entfernen ist.
  • Ballen stoppt auf der Fläche: Das führt zu unschönen Flecken und Anlösen der Politur. Halte den Ballen immer in Bewegung.
  • Ungeduld: Jede Schicht braucht Zeit zum Trocknen und Aushärten. Überspringe keine Trocknungszeiten.
  • Schlechte Vorbereitung: Rückstände oder unzureichendes Schleifen zeigen sich im Endergebnis.

Pflege von Schellack-Oberflächen

Eine richtig gepflegte Schellack-Oberfläche hält lange. Beachte diese Punkte:

  • Reinigung: Entferne Staub mit einem weichen, fusselfreien Tuch. Fingerabdrücke kannst du mit einem leicht feuchten Ledertuch beseitigen.
  • Vermeide aggressive Mittel: Handelsübliche Möbelpolituren mit Silikon, Alkohol, Zitronensäure oder Schleifmitteln können die Schellack-Schicht beschädigen oder stumpf machen.
  • Schutz vor Flüssigkeiten und Hitze: Stelle keine heißen Tassen oder feuchten Gläser direkt auf die Oberfläche. Verwende Untersetzer.
  • Spezielle Pflegemittel: Es gibt spezielle Polierwasser oder Abziehpolituren, die zum Auffrischen und Reinigen von Schellack-Oberflächen geeignet sind und Ölreste entfernen.
Tipp: Für die tägliche Pflege reicht oft ein trockenes Mikrofasertuch. Bei Bedarf kannst du auch ein nebelfeuchtes Tuch ohne Zusätze verwenden.

Schellack Politur reparieren

Der große Vorteil von Schellack ist seine gute Reparierbarkeit. Kleinere Schäden kannst du oft selbst beheben:

  • Leichte Kratzer: Diese lassen sich häufig durch erneutes Polieren mit einem mit Schellacklösung befeuchteten Ballen und etwas Polieröl „wegpolieren“. Der Alkohol löst die Oberfläche leicht an, und die Kratzer werden wieder geschlossen.
  • Tiefere Kratzer: Fülle sie vorsichtig mit dickerer Schellackpolitur, eventuell mit einem feinen Pinsel. Lasse die Füllung gut trocknen (mehrere Tage). Anschließend kannst du die Stelle mit feinem Schleifpapier und Öl angleichen und dann mit dem Ballen polieren.
  • Wasserflecken: Manchmal hilft es, die Stelle vorsichtig mit einem mit reinem Alkohol befeuchteten Ballen zu betupfen und dann schnell trocken zu polieren. Sei hierbei sehr vorsichtig, um die Politur nicht komplett zu lösen.
Tipp: Übe Reparaturen zuerst an einem unauffälligen Bereich oder einem Teststück, um ein Gefühl für die Technik zu bekommen.
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FAQ zur Schellack Politur

Was ist der Unterschied zwischen Schellack und Lack?

Schellack ist ein Naturharz, das in Alkohol gelöst wird und eine sehr dünne, atmungsaktive Schicht bildet, die das Holz betont. Moderne Lacke sind oft synthetisch, bilden dickere, widerstandsfähigere, aber weniger atmungsaktive Schichten und können die Holzmaserung anders wirken lassen.

Ist Schellack giftig?

Reiner Schellack ist in seiner Naturform ungiftig und sogar als Lebensmittelzusatzstoff (E904) sowie in der Pharmazie zugelassen. Die Dämpfe des verwendeten Alkohols (Ethanol) können jedoch Reizungen verursachen, weshalb gute Belüftung wichtig ist.

Wie lange dauert es, eine Schellack Politur aufzutragen?

Der gesamte Prozess einer hochwertigen Schellack Politur kann sich über mehrere Tage bis zu einer Woche ziehen, da jede der vielen dünnen Schichten ausreichend Zeit zum Trocknen benötigt.

Kann ich Schellack auf bereits lackiertem Holz anwenden?

Nur wenn es sich um eine alte Schellackschicht handelt, kann diese angelöst und überarbeitet werden. Bei anderen Lacken musst du diese vollständig entfernen, da Schellack sonst nicht richtig haftet oder sich unschöne Reaktionen ergeben.

Welche Holzarten eignen sich am besten für Schellack Politur?

Feinporige Hölzer wie Birnbaum, Kirschbaum, Nussbaum, Mahagoni oder Birke sind ideal, da sie leichter eine glatte Oberfläche erhalten. Bei grobporigen Hölzern wie Eiche ist das Porenfüllen mit Bimsmehl unerlässlich.

Wie erkenne ich eine echte Schellack Politur?

Schellack-Oberflächen haben einen besonderen, tiefen Glanz und eine warme Anmutung, die synthetische Lacke kaum erreichen. Ein einfacher Test: Befeuchte ein Wattestäbchen mit reinem Alkohol und reibe vorsichtig an einer unauffälligen Stelle. Löst sich die Oberfläche an und färbt ab, ist es wahrscheinlich Schellack.

Fazit

Eine Schellack Politur ist eine Kunst, die Geduld und Übung erfordert, aber mit unserer Schellack Politur Anleitung schaffst du ein beeindruckendes Ergebnis. Du verleihst deinen Holzmöbeln nicht nur einen einzigartigen Glanz und eine unglaubliche Farbtiefe, sondern bewahrst auch ein Stück traditionelles Handwerk. Starte mit kleinen Projekten, sammle Erfahrung und genieße die Schönheit einer handpolierten Oberfläche.

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