Doris Schretzmayer, die vielseitige österreichische Schauspielerin, Autorin und Moderatorin, steht am 26. März 2026 im Rampenlicht. Ihr aktuelles Engagement als Hauptdarstellerin in der neuen ZDF-Serie „Die Maiwald“ macht sie zum Gesprächsthema in Deutschland und Österreich. Die ersten beiden Pilotfolgen der Dramödie, in der sie eine engagierte Landtierärztin verkörpert, werden heute Abend im ZDF ausgestrahlt und sind bereits in der Mediathek verfügbar.
Doris Schretzmayer, geboren am 31. Mai 1972 in Tulln an der Donau, blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück, die von Moderation über Film und Fernsehen bis hin zu Theater reicht. Ihre Präsenz und ihr Talent haben ihr zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen eingebracht.
Inhaltsverzeichnis
- „Die Maiwald“: Doris Schretzmayers neue Rolle als Landtierärztin
- Von der Werbung ins Radio: Die Karriereanfänge von Doris Schretzmayer
- Der Durchbruch im Film und Fernsehen
- Besondere Rollen und Auszeichnungen für Doris Schretzmayer
- Doris Schretzmayer privat: Familie und persönliche Ansichten
- Zukunftsperspektiven und die anhaltende Präsenz
- Häufig gestellte Fragen zu Doris Schretzmayer
- Fazit: Doris Schretzmayer – Eine feste Größe in der deutschsprachigen Medienlandschaft
Das Wichtigste in Kürze zu Doris Schretzmayer
- **Neue Hauptrolle:** Doris Schretzmayer spielt die Landtierärztin Johanna Maiwald in der neuen ZDF-Serie „Die Maiwald“, deren erste Pilotfolgen am 26. März 2026 starten.
- **Geburtsdatum und -ort:** Sie wurde am 31. Mai 1972 in Tulln an der Donau, Österreich, geboren und ist somit 53 Jahre alt.
- **Vielseitige Karriere:** Schretzmayer begann ihre Laufbahn als Moderatorin bei Ö3 und dem ORF, bevor sie sich der Schauspielerei zuwandte.
- **Bekannte Werke:** Zu ihren bemerkenswerten Filmen gehören „Tempo“, „Was tun, wenn’s brennt?“, „Gruber geht“ und „Die Migrantigen“. Im Fernsehen war sie unter anderem in „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“ und „Bettys Diagnose“ zu sehen.
- **Auszeichnungen:** Sie erhielt den Max Ophüls Publikumspreis für „Die Migrantigen“ (2017) und war mehrfach für renommierte Preise wie den Österreichischen Filmpreis und die Romy nominiert.
- **Privatleben:** Doris Schretzmayer ist mit dem Musiker Florian Horwath verheiratet und hat einen Sohn.
- **Philosophie:** Sie lehnt den Begriff „Powerfrau“ ab und betont die Stärke, die Frauen ohne Superlative besitzen.
„Die Maiwald“: Doris Schretzmayers neue Rolle als Landtierärztin
Mit der neuen ZDF-Serie „Die Maiwald“ übernimmt Doris Schretzmayer eine Rolle, die großes Potenzial birgt. Als Dr. Johanna Maiwald agiert sie als Tierärztin im malerischen Salzburger Land, genauer gesagt in Maria Alm und Umgebung. Die Serie, die als Dramödie angelegt ist, fokussiert sich auf die Herausforderungen des Landlebens, die sowohl tierische Patienten als auch menschliche Schicksale umfassen. Die Pilotfolgen, die am 26. März und 2. April 2026 zur Primetime um 20:15 Uhr im ZDF ausgestrahlt werden, positionieren „Die Maiwald“ als potenziellen Nachfolger für erfolgreiche „Bergdoktor“-Formate. Schretzmayer selbst äußerte sich in Interviews über die Freude an der Arbeit in der Natur und die Möglichkeit, eine Figur zu entwickeln, die ihre innere Stärke ohne große Gesten lebt.
Die Produktion von Polyphon Film GmbH unterstreicht das Engagement des ZDF, sein fiktionales Angebot mit alpenländischem Bezug weiter auszubauen. Das Drehbuch zur Auftaktfolge stammt von Claudia Matschulla und Arnd Mayer, die Regie übernahm Tina Kriwitz. Die Serie thematisiert unter anderem den Mangel an Tierärzten im ländlichen Raum und gesellschaftliche Konflikte, die im Rahmen eines modernen Heimatfilms erzählt werden.
Von der Werbung ins Radio: Die Karriereanfänge von Doris Schretzmayer
Doris Schretzmayers Karriere begann bereits in jungen Jahren. Mit 17 hatte sie ihren ersten Fernsehauftritt in einem Werbespot für FELIX-Ketchup, der über Jahre hinweg populär war. Nach dem Abitur in Wien schrieb sie sich zunächst für Publizistik und Betriebswirtschaft ein, brach dieses Studium jedoch zugunsten ihrer Radiotätigkeit ab. Ihre markante Stimme führte sie 1993 zum Radiosender Ö3 des ORF, wo sie Sendungen wie das „Radiodrom“ moderierte und als „erotischste Stimme Österreichs“ bezeichnet wurde.
Parallel dazu war Doris Schretzmayer als jüngste Fernsehsprecherin des ORF tätig und wechselte später in die Jugendredaktion „X-Large“, wo sie als Moderatorin und Redakteurin arbeitete. Ihre Arbeit vor der Kamera öffnete ihr die Tür zur Schauspielerei, als sie privaten Unterricht bei Rosmarin Frauendorfer am Konservatorium Wien nahm. Zudem gründete sie eine Produktionsfirma in London und begann, für Zeitschriften zu schreiben, was ihre Vielseitigkeit bereits früh unter Beweis stellte.
Der Durchbruch im Film und Fernsehen
1996 beendete Doris Schretzmayer ihre Engagements beim ORF und landete ihre erste kleine Fernsehrolle in einem „Tatort“. Ihr Kinodebüt feierte sie noch im selben Jahr in Stefan Ruzowitzkys Film „Tempo“. Ein Jahr später folgte ihre erste Hauptrolle. Ihre Karriere nahm Fahrt auf, und sie war in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen. Zu ihren frühen Erfolgen zählt die Rolle der Kommissarin Lisa Engel in der ORF-Serie „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“ (1998), für die sie eine Grimme-Preis-Nominierung erhielt.
Weitere wichtige Filmauftritte umfassen „Ternitz, Tennessee“ (2000), „Was tun, wenn’s brennt?“ (2001) und „Eierdiebe“ (2003). In den 2010er Jahren festigte sie ihren Ruf mit Filmen wie „Die Vaterlosen“ (2010), „Gruber geht“ (2015) und „Die dunkle Seite des Mondes“ (2015). Ihre Fähigkeit, komplexe Charaktere darzustellen, machte sie zu einer gefragten Schauspielerin. Wenn man die Karrierewege von Schauspielern betrachtet, sieht man oft, wie verschiedene Projekte und Genres zum Aufbau eines vielseitigen Portfolios beitragen, ähnlich wie man die Karriere und Filme eines Bradley Cooper analysieren könnte.
Besondere Rollen und Auszeichnungen für Doris Schretzmayer
Doris Schretzmayer hat im Laufe ihrer Karriere eine beeindruckende Bandbreite an Rollen verkörpert. Besonders hervorzuheben ist ihre Leistung in dem Film „Die Migrantigen“ (2017), für den sie den Max Ophüls Publikumspreis erhielt und 2018 für den Österreichischen Filmpreis nominiert wurde. Auch ihre Darstellung in „Gruber geht“ brachte ihr 2015 eine Romy-Nominierung als beliebteste Schauspielerin in Kino/TV-Film ein.
Im Fernsehen war sie in beliebten Serien wie „Die Chefin“, „Die Bergretter“ und „SOKO Linz“ zu sehen. Ihre Rolle in „Bettys Diagnose“ zeigte ihre Fähigkeit, auch in etablierten Formaten zu überzeugen. Schretzmayer zeichnet sich durch ihre authentische und nuancierte Spielweise aus, die es ihr ermöglicht, sowohl dramatische als auch humorvolle Charaktere glaubwürdig darzustellen. Ihre Präsenz ist nicht nur im Film und Fernsehen spürbar, sondern auch auf Theaterbühnen, wo sie unter anderem in Produktionen wie „Die Migrantigen“ am Theater in der Josefstadt auftrat. Die Vielseitigkeit von Künstlern wie Doris Schretzmayer spiegelt sich oft in ihrer Fähigkeit wider, verschiedene Kunstformen zu beherrschen, vergleichbar mit dem weitreichenden Einfluss einer Taylor Swift in der Musikindustrie.
Doris Schretzmayer privat: Familie und persönliche Ansichten
Abseits der Leinwand und Bühne führt Doris Schretzmayer ein erfülltes Privatleben. Sie ist seit 2010 mit dem Musiker und Songwriter Florian Horwath verheiratet, mit dem sie bereits seit dem Jahr 2000 ein Paar ist. Im Juli 2006 kam ihr gemeinsamer Sohn zur Welt. Die Familie lebt in Wien.
In Interviews äußert sich Doris Schretzmayer oft reflektiert über ihre Rolle als berufstätige Mutter und ihre persönlichen Überzeugungen. Sie hat betont, dass sie den Begriff „Powerfrau“ für sich ablehnt. Sie findet, dass dieser Begriff den Frauen eine Bürde auferlegt, indem er erst ab einem enormen Pensum an Arbeit und Erfolg angewendet wird. Stattdessen plädiert sie dafür, dass es ausreicht, einfach „Frau“ zu sein, ohne einen Superlativ. Diese Haltung spiegelt eine bewusste Abgrenzung von gesellschaftlichen Erwartungen wider und unterstreicht ihre Authentizität. Ihre Agentur, Agentur Kelterborn, veröffentlicht regelmäßig Updates zu ihren Projekten.
Zukunftsperspektiven und die anhaltende Präsenz
Mit „Die Maiwald“ hat Doris Schretzmayer ein weiteres vielversprechendes Projekt in ihrer Filmografie hinzugefügt, das ihre anhaltende Relevanz in der deutschsprachigen Medienlandschaft unterstreicht. Die Serie könnte, je nach Erfolg der Pilotfolgen, zu einer festen Größe im ZDF-Programm werden und Doris Schretzmayer weiterhin einem breiten Publikum präsentieren. Ihre kontinuierliche Präsenz in Film und Fernsehen, ihre Fähigkeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen und ihre persönliche Authentizität machen sie zu einer geschätzten Persönlichkeit. Darüber hinaus zeigt ihre Mitarbeit an verschiedenen Produktionen, dass sie eine feste Größe ist, die sowohl in Österreich als auch in Deutschland gefragt ist. Ein Blick auf kulturelle Institutionen wie die Semperoper Dresden zeigt, wie wichtig beständige Künstler für die kulturelle Landschaft sind.
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Häufig gestellte Fragen zu Doris Schretzmayer
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Welche neue Serie startet mit Doris Schretzmayer am 26.03.2026? | Am 26. März 2026 startet die neue ZDF-Serie „Die Maiwald“ mit Doris Schretzmayer in der Hauptrolle als Tierärztin Johanna Maiwald. |
| Wann und wo wurde Doris Schretzmayer geboren? | Doris Schretzmayer wurde am 31. Mai 1972 in Tulln an der Donau, Österreich, geboren. |
| Ist Doris Schretzmayer verheiratet und hat sie Kinder? | Ja, Doris Schretzmayer ist mit dem Musiker Florian Horwath verheiratet und hat einen Sohn, der im Juli 2006 geboren wurde. |
| In welchen bekannten Filmen und Serien hat Doris Schretzmayer mitgespielt? | Zu ihren bekanntesten Werken zählen die Filme „Tempo“, „Was tun, wenn’s brennt?“, „Gruber geht“ und „Die Migrantigen“. Im Fernsehen war sie unter anderem in „Die Neue – Eine Frau mit Kaliber“, „Bettys Diagnose“ und aktuell in „Die Maiwald“ zu sehen. |
| Welche Auszeichnungen hat Doris Schretzmayer erhalten? | Sie erhielt 2017 den Max Ophüls Publikumspreis für „Die Migrantigen“ und wurde mehrfach für den Österreichischen Filmpreis, die Romy und den Grimme-Preis nominiert. |
| Was ist Doris Schretzmayers Einstellung zum Begriff „Powerfrau“? | Doris Schretzmayer lehnt den Begriff „Powerfrau“ ab, da er ihrer Meinung nach Frauen erst ab einem enormen Pensum an Arbeit und Erfolg etikettiert, und plädiert dafür, dass es ausreicht, einfach „Frau“ zu sein. |
Fazit: Doris Schretzmayer – Eine feste Größe in der deutschsprachigen Medienlandschaft
Doris Schretzmayer hat sich über Jahrzehnte hinweg als eine der profiliertesten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum etabliert. Ihre aktuelle Hauptrolle in der ZDF-Serie „Die Maiwald“ am 26. März 2026 ist ein weiteres Zeugnis ihrer Vielseitigkeit und anhaltenden Beliebtheit. Ob als Moderatorin, Autorin oder Schauspielerin – Doris Schretzmayer überzeugt stets mit Authentizität und Talent. Ihr Engagement für anspruchsvolle Rollen und ihre klare persönliche Haltung machen sie zu einer inspirierenden Persönlichkeit, deren Karriereweg weiterhin mit Spannung verfolgt werden darf. Wir können gespannt sein, welche weiteren Projekte die Zukunft für Doris Schretzmayer bereithält.



