Am 19. März 2026 steht Ina Scharrenbach, die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), weiterhin im Zentrum der politischen Aufmerksamkeit. Ihre Arbeit prägt maßgeblich die Entwicklung des bevölkerungsreichsten Bundeslandes in Schlüsselbereichen wie Wohnungsbau, kommunale Finanzen und die digitale Transformation. Als Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands ist sie zudem eine wichtige Stimme innerhalb ihrer Partei.
Ina Scharrenbach ist eine deutsche Politikerin (CDU), die seit dem 29. Juni 2022 als Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung im Kabinett Wüst II amtiert. Zuvor war sie bereits von 2017 bis 2022 Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung. Ihre Zuständigkeiten umfassen die Bereiche Kommunalpolitik, Bauen und Wohnen, Landesentwicklung und Digitalisierung.
Inhaltsverzeichnis
- Biografie und politischer Werdegang von Ina Scharrenbach
- Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW
- Wohnungsbau in NRW: Herausforderungen und Förderprogramme
- Digitalisierung der Kommunen und Verwaltung in Nordrhein-Westfalen
- Kommunale Entwicklung und Heimatförderung
- Aktuelle Debatten und politische Positionen von Ina Scharrenbach
- Tabelle: Öffentliche Wohnraumförderung NRW (2023-2025)
- FAQ zu Ina Scharrenbach
- Fazit: Ina Scharrenbach – Gestalterin der NRW-Zukunft
Biografie und politischer Werdegang von Ina Scharrenbach
Ina Scharrenbach wurde am 30. September 1976 in Unna geboren. Nach ihrem Abitur im Jahr 1996 absolvierte sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau und war in diesem Beruf tätig. Anschließend studierte sie Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Rechnungswesen, Steuern und Controlling an der Fachhochschule Dortmund, wo sie 2005 als Diplom-Betriebswirtin (FH) abschloss. Vor ihrer Ministertätigkeit arbeitete sie bis 2017 bei einer großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.
Ihre politische Laufbahn begann früh: Seit 1996 ist Ina Scharrenbach Mitglied der CDU. Sie war von 1999 bis 2017 Mitglied des Rates der Stadt Kamen und von 2011 bis 2017 stellvertretende Landesvorsitzende der Frauen Union Nordrhein-Westfalen, deren Landesvorsitzende sie seit 2017 ist. Seit 2012 ist sie zudem stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Nordrhein-Westfalen. Im Dezember 2018 wurde sie in den Bundesvorstand der CDU gewählt und ist seit Januar 2022 Mitglied des Präsidiums der Partei.
Im Landtag Nordrhein-Westfalen war Ina Scharrenbach von 2012 bis 2017 Abgeordnete und ist seit dem 30. Juni 2022 erneut Mitglied des Landtags, nachdem sie über die Landesliste nachrückte. Ihre langjährige Erfahrung in der Kommunalpolitik und ihr Engagement in der Partei prägen ihre aktuelle Rolle maßgeblich. Einblicke in die Karrieren anderer Politikerpersönlichkeiten bietet beispielsweise der Artikel zu Heidi Reichinnek: Karriere, Politik & Aktuelles am 18.03.2026.
Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung NRW
Als Ministerin leitet Ina Scharrenbach das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBD NRW). Dieses Ministerium wurde 2017 gegründet und hat seitdem eine wichtige Rolle in der Gestaltung der Landespolitik eingenommen. Es gliedert sich in eine Zentralabteilung und fünf Fachabteilungen, die sich den Bereichen Digitalisierung, Kommunales, Wohnungsbau, Wohnungs- und Siedlungsentwicklung, Stadt- und Flächenentwicklung sowie Bauen widmen. Eine Stabsstelle ist speziell für den Themenbereich Heimat zuständig.
Die Aufgabenbereiche des MHKBD NRW sind vielfältig und umfassen die Förderung der Stadt- und Gemeindeentwicklung, die Unterstützung der digitalen Transformation und die Stärkung des Heimatgedankens. Das Ministerium bietet Förderprogramme und Beratungen zur Verbesserung der kommunalen Infrastruktur und des Wohnungsbaus. Zudem fördert es die Digitalisierung in verschiedenen Bereichen, um die Effizienz und Lebensqualität in den Kommunen zu steigern, darunter Projekte zur digitalen Verwaltung und Smart Cities.
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Wohnungsbau in NRW: Herausforderungen und Förderprogramme
Der Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen steht unter erheblichem Druck, geprägt von steigenden Baukosten, hohen Zinsen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Ina Scharrenbach und ihr Ministerium setzen sich aktiv für eine gestaltende Wohnungsbaupolitik ein, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und zu sichern. Das Land Nordrhein-Westfalen hat daher die öffentliche Wohnraumförderung kontinuierlich aufgestockt.
Am 2. Februar 2026 präsentierten Ministerin Ina Scharrenbach und Claudia Hillenherms, Vorstandsmitglied der NRW.BANK, die Ergebnisse der öffentlichen Wohnraumförderung für das Jahr 2025. Mit rund 2,4 Milliarden Euro Fördervolumen für 13.356 Wohnungen wurde ein



