Der Name Kiesewetter steht im Mai 2026 in Deutschland für eine prägende Stimme in der Außen- und Sicherheitspolitik. Roderich Kiesewetter, Oberst außer Dienst der Bundeswehr und Bundestagsabgeordneter der CDU, ist bekannt für seine klaren Positionen zur Unterstützung der Ukraine, der europäischen Verteidigung und der geopolitischen Herausforderungen durch Russland und China. Seine Analysen und Forderungen beeinflussen maßgeblich die aktuellen Diskussionen um Deutschlands Rolle in einer sich wandelnden Weltordnung.
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Inhaltsverzeichnis
- Roderich Kiesewetter im Profil: Wer ist der Sicherheitspolitiker?
- Kiesewetter zum Ukraine-Krieg und europäische Sicherheit
- Deutschlands Rolle und hybride Bedrohungen: Die Sicht von Kiesewetter
- Forderungen und Lösungsansätze: Was Kiesewetter vorschlägt
- Kiesewetter in den Medien und öffentliche Wahrnehmung
- Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Kiesewetter
- Fazit: Roderich Kiesewetter und die Zukunft der Sicherheitspolitik
Das Wichtigste in Kürze:
- Roderich Kiesewetter ist ein deutscher CDU-Politiker, Oberst a. D. der Bundeswehr und seit 2009 direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Aalen – Heidenheim.
- Er ist Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss und stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr).
- Kiesewetter fordert eine substanzielle militärische Unterstützung der Ukraine und sieht deren Sieg als entscheidend für die Zukunft Europas an.
- Er warnt vor einer zu großen Abhängigkeit von den USA in Sicherheitsfragen und plädiert für eine stärkere europäische Selbstorganisation.
- Der Sicherheitspolitiker betont die Gefahr hybrider Angriffe durch China und Russland und fordert eine höhere Resilienz Deutschlands.
- Kiesewetter tritt für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr ein, das neben der Bundeswehr auch zivile Bereiche umfasst.
- Im Mai 2026 ist er ein gefragter Gesprächspartner in politischen Talkshows und Presseformaten, um die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen zu kommentieren.
Roderich Kiesewetter im Profil: Wer ist der Sicherheitspolitiker?
Roderich Kiesewetter, geboren am 11. September 1963 in Pfullendorf, ist eine feste Größe in der deutschen Sicherheitspolitik. Nach seinem Abitur trat er in die Bundeswehr ein und absolvierte eine Offiziersausbildung. Er studierte Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr München und Economics an der University of Texas in Austin, die er 1986 als Diplom-Kaufmann abschloss.
Seine militärische Karriere führte Kiesewetter durch verschiedene Führungspositionen im In- und Ausland, unter anderem im Bundesministerium der Verteidigung, bei der NATO und der EU in Brüssel sowie bei Auslandseinsätzen auf dem Balkan. Von 2006 an war er Büroleiter des Chefs des Stabes im NATO-Hauptquartier in Mons. Diese umfassende Erfahrung prägt bis heute seine politische Arbeit und macht ihn zu einem gefragten Experten, wenn es um die Einschätzung militärischer und geopolitischer Entwicklungen geht.
Seit 2009 ist Roderich Kiesewetter direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Aalen – Heidenheim. Innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist er seit 2014 Obmann im Auswärtigen Ausschuss und bekleidet zudem das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKGr), das die Nachrichtendienste des Bundes kontrolliert. Von 2011 bis 2016 war er zudem Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr.
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Kiesewetter zum Ukraine-Krieg und europäische Sicherheit
Der Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Implikationen für die europäische Sicherheitsarchitektur sind zentrale Themen, zu denen sich Kiesewetter regelmäßig äußert. Im Mai 2026 betont er die Notwendigkeit einer entschlossenen und substanziellen militärischen Unterstützung der Ukraine. Er argumentiert, dass ein Sieg der Ukraine weiterhin möglich sei, jedoch eine klare europäische Strategie und umfassende Hilfe erforderlich seien. Kiesewetter sieht die Ukraine als



