Im März 2026 präsentiert sich der tschechische Automobilhersteller Škoda als eine Marke im Aufwind, die mit einer ambitionierten Elektro-Offensive und beeindruckenden Erfolgen auf dem deutschen Markt glänzt. Als feste Größe im Volkswagen-Konzern hat sich Škoda nicht nur durch „Simply Clever“-Lösungen, sondern auch durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis etabliert. Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass Škoda seine Position weiter ausbaut und die Weichen für eine elektrifizierte Zukunft stellt.
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Inhaltsverzeichnis
- Rekordjahr 2025 und starker Start ins 2026 in Deutschland
- Die elektrische Zukunft von Škoda: Bis 2026 und darüber hinaus
- Škoda Enyaq: Das Flaggschiff der Elektroflotte im Update
- Škoda Elroq: Der neue Liebling unter den E-SUVs
- Škoda Epiq: Der Einstieg in die E-Mobilität ab 2026
- Škoda Vision 7S: Das elektrische Siebensitzer-Flaggschiff
- Modell-Updates und neue Varianten bei den Verbrennern und Plug-in-Hybriden von Škoda
- Škoda Octavia 2026: Mit Mild-Hybrid und RS-Power
- Škoda Superb 2026: Luxus und Effizienz im neuen Gewand
- Škoda Kodiaq RS 2026: Sportlichkeit im Großformat
- Škoda Fabia 130: Der sportliche Kleinwagen des Jahres 2026
- Škoda: Produktionsstandorte und Strategie
- FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Škoda 2026
- Fazit: Škoda auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft
Škoda Auto, der traditionsreiche Automobilhersteller aus Mladá Boleslav in Tschechien, feierte 2025 sein 130-jähriges Jubiläum und blickt im März 2026 auf eine beeindruckende Entwicklung zurück. Als hundertprozentige Tochtergesellschaft der Volkswagen AG seit Mai 2000 hat sich Škoda zu einer der erfolgreichsten Importmarken in Deutschland und einem wichtigen Akteur im globalen Automobilmarkt entwickelt. Die Marke setzt verstärkt auf Elektromobilität und erneuert gleichzeitig ihre bewährten Verbrenner- und Hybridmodelle, um den vielfältigen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden. Die „Next Level – Škoda Strategy 2030“ sieht vor, dass Škoda bis 2030 zu den fünf absatzstärksten Marken Europas zählen wird, angetrieben durch attraktive Angebote in Einstiegssegmenten und eine Erweiterung der E-Modellpalette.
Rekordjahr 2025 und starker Start ins 2026 in Deutschland
Škoda hat in Deutschland ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2025 abgeschlossen und diesen Erfolg auch im Beginn des Jahres 2026 fortgesetzt. Im ersten Halbjahr 2025 erreichte Škoda einen Rekord-Marktanteil von 7,8 Prozent in Deutschland. Dieser Wert steigerte sich bis November 2025 sogar auf beeindruckende 8,0 Prozent. Folglich festigte Škoda seine Position als stärkste Importmarke in Deutschland – zum 17. Mal in Folge – und belegte den vierten Platz im gesamten Markenranking.
Die Neuzulassungen in Deutschland stiegen von Januar bis November 2025 um 9,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und übertrafen den bisherigen Allzeit-Rekord von 208.171 Fahrzeugen aus dem Jahr 2019 bereits einen Monat vor Jahresende mit 208.521 Einheiten. Ein wesentlicher Treiber dieses Erfolgs ist das starke Wachstum im Bereich der Elektroautos. Im ersten Halbjahr 2025 belegte Škoda mit 22.370 Neuzulassungen für die Modelle Enyaq und den neuen Elroq den dritten Platz im deutschen Elektroautomarkt, was einem Anstieg von 132,3 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2024 entspricht. Der Škoda Elroq war im Februar 2026 sogar das meistzugelassene Elektroauto in Deutschland mit 3.406 Neuzulassungen, gefolgt vom VW ID.3 und dem Škoda Enyaq. Der Marktanteil des Elroq im E-Segment lag im Februar 2026 bei rund 7,4 Prozent.
Die elektrische Zukunft von Škoda: Bis 2026 und darüber hinaus
Škoda treibt seine Elektromobilitäts-Offensive konsequent voran. Bis 2026 plant der Hersteller, sein Angebot an vollelektrischen Fahrzeugen auf sechs Modelle zu erweitern. Dies umfasst vier komplett neue Modelle sowie zwei aktualisierte Varianten der erfolgreichen Enyaq iV-Familie. Insgesamt investiert Škoda Auto bis 2027 beeindruckende 5,6 Milliarden Euro in die Elektromobilität und weitere 700 Millionen Euro in die Digitalisierung. Das langfristige Ziel ist es, den Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge an den Auslieferungen in Europa bis 2030 auf über 70 Prozent zu steigern.
Škoda Enyaq: Das Flaggschiff der Elektroflotte im Update
Der Škoda Enyaq, das aktuelle Elektro-Flaggschiff der Marke, hat für das Modelljahr 2026 ein umfassendes Update erhalten. Das auf der Brussels Motor Show 2026 vorgestellte Modell „85“ löst die bisherige „iV 80“-Version ab und bringt signifikante Verbesserungen mit sich. Dazu gehört der neue APP550 Elektromotor, der eine Leistung von 286 PS (210 kW) liefert und die Effizienz steigert. Die WLTP-Reichweite des Škoda Enyaq 85 wurde auf circa 570 km erhöht, und die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt nun in 6,7 Sekunden, fast zwei Sekunden schneller als zuvor.
Ein weiteres Highlight ist die neue Software 4.0, die ein schnelleres und reaktionsfreudigeres Infotainment-System bietet und die manuelle Batterievorkonditionierung für optimiertes Schnellladen bei kalter Witterung ermöglicht. Die Ladeleistung beträgt bis zu 135 kW (RWD) bzw. 175 kW (AWD) DC-Schnellladung. RS-Versionen des Škoda Enyaq SUV und Coupé werden in einigen Märkten voraussichtlich Anfang 2026 eingeführt.
Škoda Elroq: Der neue Liebling unter den E-SUVs
Der Škoda Elroq, ein elektrisches Kompakt-SUV, wurde als Nachfolger des Karoq angekündigt und basiert auf dem modularen Elektro-Baukasten (MEB) des Volkswagen-Konzerns. Der Elroq hat sich schnell als Erfolg erwiesen und war im Februar 2026 das meistzugelassene Elektroauto in Deutschland. Er punktet mit einem geräumigen und praktischen Innenraum, der dem beliebten Karoq ähnelt. Die Beliebtheit des Škoda Elroq unterstreicht die Strategie der Marke, erschwingliche und alltagstaugliche Elektrofahrzeuge anzubieten.
Škoda Epiq: Der Einstieg in die E-Mobilität ab 2026
Für 2026 ist die Einführung des Škoda Epiq geplant, eines neuen City-SUV, der den Einstieg in die Elektromobilität zu einem attraktiven Preis von rund 25.000 Euro ermöglichen soll. Der Epiq wurde im März 2024 als Designstudie vorgestellt und auf der IAA 2025 in München als Showcar präsentiert. Mit kompakten Außenmaßen von etwa 4,10 Metern und einem großzügigen Kofferraumvolumen von 475 Litern ist der Škoda Epiq ideal für den Stadtverkehr und bietet gleichzeitig viel Platz für den Alltag. Eine Reichweite von bis zu 425 Kilometern (WLTP) ist vorgesehen.
Škoda Vision 7S: Das elektrische Siebensitzer-Flaggschiff
Ein weiteres Highlight der Škoda Elektro-Offensive ist die Serienversion des Vision 7S, die 2026 als neues elektrisches Flaggschiff der Marke eingeführt werden soll. Dieses große Siebensitzer-SUV wird oberhalb der Modelle Enyaq, Elroq und Epiq positioniert sein und ebenfalls auf der MEB-Plattform basieren. Der Vision 7S wurde 2022 als Konzeptfahrzeug vorgestellt und führte die neue Designsprache „Modern Solid“ von Škoda ein. Er soll ein geräumiges Interieur und eine mögliche WLTP-Reichweite von über 600 Kilometern bieten. Dieses Modell soll die Marke Škoda weiter stärken und neue Kundensegmente erschließen.
Modell-Updates und neue Varianten bei den Verbrennern und Plug-in-Hybriden von Škoda
Neben der starken Konzentration auf Elektrofahrzeuge pflegt Škoda auch sein Portfolio an Verbrenner- und Plug-in-Hybridmodellen. Diese Fahrzeuge erhalten regelmäßige Updates, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den neuesten technischen Standards zu entsprechen. Ein zentraler Aspekt der Fahrzeugentwicklung bei Škoda ist die Kombination aus fortschrittlicher Technik des Volkswagen-Konzerns und dem typischen Škoda-Ansatz von Praktikabilität und Wertigkeit. Die Ingenieure bei Škoda legen großen Wert auf eine solide Werkzeug Grundausstattung für die Entwicklung und Optimierung jedes Modells.
Škoda Octavia 2026: Mit Mild-Hybrid und RS-Power
Der Škoda Octavia, ein Bestseller der Marke, präsentiert sich im Modelljahr 2026 mit wichtigen Neuerungen. In Australien wurde bereits im April 2026 ein neuer Mild-Hybrid-Antrieb eingeführt, der einen turbogeladenen 1,5-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor mit 110 kW (150 PS) und 250 Nm Drehmoment mit einem 48V-Mild-Hybrid-System kombiniert. Das Facelift des Octavia zeichnet sich durch ein schärferes europäisches Design, fortschrittliche Matrix-LED-Scheinwerfer und ein Hightech-Interieur mit smarter Sprachassistenz aus.
Das Infotainment-System ist schneller und smarter geworden und umfasst nun eine Chat-basierte Sprachassistenz. Auch bei den Materialien setzt Škoda auf Nachhaltigkeit, indem recycelte und umweltfreundliche Stoffe verwendet werden. Für sportlich orientierte Fahrer ist die RS-Version des Škoda Octavia in Indien bereits im Oktober 2025 mit einem 2,0-Liter-Turbobenziner (261 PS, 370 Nm) und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,4 Sekunden auf den Markt gekommen.
Škoda Superb 2026: Luxus und Effizienz im neuen Gewand
Die neue Generation des Škoda Superb für das Modelljahr 2026 bietet eine Kombination aus Luxus, Geräumigkeit und Effizienz. Eine Plug-in-Hybrid-Version (PHEV) wird exklusiv als Kombi angeboten. Sie kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor zu einer Systemleistung von 150 kW (204 PS) und verfügt über eine 25,7 kWh Batterie, die eine rein elektrische Reichweite von bis zu 112 km (WLTP) ermöglicht. Diese PHEV-Variante ist in Australien deutlich günstiger als die reine Benzinversion, allerdings mit weniger Ausstattungsmerkmalen.
Eine stärkere iV-Variante für die Limousinen-Version des Škoda Superb iV mit einer Systemleistung von 200 kW (272 PS) wurde ebenfalls angekündigt. Sie erreicht 100 km/h in 7,1 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h. Die Benzinversion des Škoda Superb ist mit einem 2,0-Liter-Turbomotor erhältlich, der 195 kW (265 PS) und 400 Nm Drehmoment leistet und serienmäßig über Allradantrieb verfügt. Der neue Škoda Superb erhielt bei den Euro NCAP-Tests 2024 die maximale Bewertung von fünf Sternen.
Škoda Kodiaq RS 2026: Sportlichkeit im Großformat
Der Škoda Kodiaq, das große SUV der Marke, ist in seiner zweiten Generation ebenfalls mit spannenden Neuerungen unterwegs. Der Škoda Kodiaq RS des Modelljahres 2026 wurde in Indien im zweiten Quartal 2026 eingeführt und beeindruckt mit einem 2,0-Liter-TSI-Motor, der 261 PS (265 PS) und 400 Nm Drehmoment liefert. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 6,3 bis 6,4 Sekunden.
Der Škoda Kodiaq RS verfügt über ein 7-Gang-DSG-Getriebe und Allradantrieb. Er ist mit adaptiver Fahrwerksregelung (DCC Plus) ausgestattet, die es dem Fahrer ermöglicht, die Fahrwerkshärte je nach Stimmung und Straßenbedingungen anzupassen. Auch der Škoda Kodiaq erhielt bei den Euro NCAP-Crashtests 2024 eine Fünf-Sterne-Bewertung. Für die Standardmodelle ist zudem ein Mild-Hybrid-Antrieb (1.5 TSI mHEV mit 110 kW/150 PS) verfügbar. Bei der Entwicklung solcher Fahrzeuge ist die präzise Abstimmung der Komponenten entscheidend, ähnlich wie bei der Auswahl zwischen einer Schlagbohrmaschine und einem Bohrhammer für spezifische Aufgaben.
Škoda Fabia 130: Der sportliche Kleinwagen des Jahres 2026
Auch im Kleinwagensegment gibt es Neuigkeiten von Škoda. Der Škoda Fabia 130, eine limitierte Edition, präsentiert sich als sportlicher „Hot Hatch“ für das Modelljahr 2026. Angetrieben von einem überarbeiteten 1,5-Liter-Motor, leistet er 177 PS (130 kW) und ist mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) ausgestattet. Ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk, das um 15 mm tiefergelegt wurde, und 18-Zoll-Leichtmetallräder sorgen für dynamisches Fahrverhalten.
Der Škoda Fabia 130 bietet zudem wählbare Fahrmodi, Anti-Schlupf-Regelung Sport und Elektronische Stabilitätskontrolle Sport für ein noch engagierteres Fahrerlebnis. Das Interieur wurde ebenfalls sportlich aufgewertet, unter anderem mit elektrischen Sportsitzen. Ein Facelift für den regulären Škoda Fabia wird ebenfalls im Jahr 2026 erwartet. Bei der Fertigung solcher Modelle ist eine hohe Genauigkeit erforderlich, vergleichbar mit der Arbeit eines Exzenterschleifers für feine Oberflächen.
Škoda: Produktionsstandorte und Strategie
Škoda Auto hat seinen Hauptsitz und die primäre Entwicklungsabteilung in Mladá Boleslav, Tschechien, wo seit 1895 Fahrzeuge produziert werden. Neben diesem Stammwerk gibt es weitere Produktionsstätten in verschiedenen Ländern, darunter China, die Slowakei und Indien, oft in Partnerschaft mit dem Volkswagen Konzern. Seit Mai 2022 produziert Škoda in Mladá Boleslav auch Batteriesysteme für den MEB-Konzernbaukasten, die in Modellen von Škoda, Volkswagen, Audi und Seat zum Einsatz kommen. Dies macht Mladá Boleslav zum einzigen Standort außerhalb Deutschlands in Europa, der MEB-Batteriesysteme fertigt.
Die Strategie von Škoda, unter der Leitung von CEO Klaus Zellmer seit Juli 2022, konzentriert sich auf die Beschleunigung der E-Mobilitäts-Offensive, die Stärkung der Präsenz auf Wachstumsmärkten wie Indien, Nordafrika und Vietnam sowie die konsequente Umsetzung der neuen Designsprache „Modern Solid“. Das Unternehmen investiert zudem in nachhaltige Produktion, setzt auf wiederverwertbare Materialien und strebt an, seine drei Werke in der Tschechischen Republik bis Ende des Jahrzehnts klimaneutral zu betreiben.
Škoda in Zahlen: Ein Überblick (Stand: Ende 2025/Anfang 2026)
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Marktanteil Deutschland (Nov. 2025) | 8,0 % | |
| Platzierung Markenranking Deutschland (Nov. 2025) | Platz 4 | |
| Platzierung E-Auto Markt Deutschland (Feb. 2026, Elroq) | Platz 1 | |
| Geplante E-Modelle bis 2026 | 6 | |
| Investitionen E-Mobilität bis 2027 | 5,6 Mrd. Euro | |
| Investitionen Digitalisierung bis 2027 | 700 Mio. Euro | |
| Škoda Auto AG Gründung | 1895 (als Laurin & Klement) | |
| Škoda Auto AG Hauptsitz | Mladá Boleslav, Tschechien |
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FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Škoda 2026
Im Folgenden beantworten wir häufig gestellte Fragen rund um Škoda und die Entwicklungen im Jahr 2026.
Welche neuen Elektroautos plant Škoda bis 2026?
Škoda plant bis 2026 insgesamt sechs Elektroautos anzubieten, darunter die komplett neuen Modelle Epiq (City-SUV), Elroq (Kompakt-SUV) und die Serienversion des Vision 7S (Siebensitzer-SUV), sowie aktualisierte Varianten der Enyaq-Familie.
Wie hoch ist der Marktanteil von Škoda in Deutschland im Jahr 2026?
Škoda erreichte bereits im November 2025 einen Rekord-Marktanteil von 8,0 Prozent in Deutschland und festigte damit seine Position als stärkste Importmarke und viertgrößte Marke insgesamt. Der Elroq war im Februar 2026 das meistzugelassene E-Auto in Deutschland.
Welche Updates erhält der Škoda Enyaq im Modelljahr 2026?
Der Škoda Enyaq erhält für das Modelljahr 2026 ein Upgrade auf die „85“-Version mit einem stärkeren Motor (286 PS), einer erhöhten WLTP-Reichweite von ca. 570 km und der neuen Software 4.0, die Batterievorkonditionierung und ein verbessertes Infotainment umfasst.
Wann kommt der Škoda Epiq auf den Markt und was wird er kosten?
Der Škoda Epiq, ein elektrisches City-SUV, soll 2026 auf den Markt kommen. Der Einstiegspreis wird voraussichtlich bei rund 25.000 Euro liegen, und er soll eine Reichweite von bis zu 425 Kilometern bieten.
Welche Hybrid-Modelle bietet Škoda im Jahr 2026 an?
Škoda bietet 2026 aktualisierte Hybrid-Modelle an, darunter den Škoda Octavia mit Mild-Hybrid-Antrieb und den Škoda Superb mit Plug-in-Hybrid-Option. Letzterer bietet eine rein elektrische Reichweite von bis zu 112 km (WLTP).
Fazit: Škoda auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft
Škoda hat sich im März 2026 als eine der dynamischsten Automobilmarken positioniert. Der beeindruckende Rekord-Marktanteil in Deutschland und die konsequente Ausweitung der Elektro-Offensive mit Modellen wie dem Elroq, Epiq und dem kommenden Vision 7S zeigen, dass Škoda die Herausforderungen der Mobilitätswende aktiv gestaltet. Gleichzeitig sorgen die Modell-Updates bei Octavia, Superb und Kodiaq dafür, dass auch die bewährten Fahrzeugreihen technologisch auf dem neuesten Stand bleiben und den Kunden weiterhin attraktive Optionen bieten. Mit einer klaren Strategie, erheblichen Investitionen in Elektromobilität und Digitalisierung sowie dem Fokus auf Praktikabilität und Wertigkeit ist Škoda bestens für eine erfolgreiche Zukunft aufgestellt.



