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Terrazzo selber machen DIY: Anleitung für Tisch & Deko (2026)

15. Mai 2026 · Ariane Nagel

Lesezeit: ca. 9 Minuten

Terrazzo selber machen bedeutet, eine langlebige Oberfläche aus Zement oder Harz und mineralischen Zuschlägen wie Marmor- oder Glassplittern zu giessen. Nach dem Aushärten wird das Material geschliffen und poliert, um die dekorativen Splitter freizulegen und eine glatte, glänzende Optik zu erzielen. Es eignet sich perfekt für individuelle Tischplatten, Untersetzer oder Deko-Objekte.

Das Wichtigste in Kuerze

  • Terrazzo besteht aus Bindemittel (Zement/Harz) und dekorativen Gesteinssplittern.
  • Du kannst damit individuelle Tischplatten, Untersetzer oder Deko-Objekte gestalten.
  • Wichtig sind das richtige Mischverhältnis und sorgfältiges Schleifen für die Optik.
  • Plan ausreichend Zeit für Aushärten und Trocknen ein.
  • Schutzbrille und Handschuhe sind beim Arbeiten Pflicht.

Du liebst den Look von Terrazzo, scheust aber die hohen Preise? Terrazzo selber machen ist eine tolle Möglichkeit, diesen edlen Stein-Look in dein Zuhause zu bringen, ohne tief in die Tasche zu greifen. Mit etwas Geduld und den richtigen Materialien verwandelst du einfache Zementmischungen in individuelle Tischplatten, stylische Untersetzer oder einzigartige Deko-Objekte. Wir zeigen dir, wie du Schritt für Schritt deinen eigenen Terrazzo herstellst und dabei häufige Fehler vermeidest.

terrazzo selber machen diy – Terrazzo selber machen – Hände mischen Zement und Steinsplitter in einer Schüssel
Für Terrazzo mischst du Zement, Sand und farbige Steinsplitter. Achte auf das richtige Verhältnis.

Was ist Terrazzo? Der Material-Mix einfach erklärt

Terrazzo ist ein Verbundwerkstoff, der aus einem Bindemittel und Zuschlägen besteht. Ursprünglich aus Italien stammend, wurde er traditionell aus Marmorsplittern und Kalk oder Zement hergestellt. Heute gibt es auch moderne Varianten mit Epoxidharz als Bindemittel. Das Besondere: Nach dem Aushärten wird die Oberfläche geschliffen und poliert, wodurch die bunten Gesteinssplitter sichtbar werden und ein einzigartiges Muster entsteht. Terrazzo ist extrem langlebig, pflegeleicht und bietet unzählige Gestaltungsmöglichkeiten, da du Farbe und Splitter frei wählen kannst.

Terrazzo selber machen: Das brauchst du für dein DIY-Projekt

Bevor du mit deinem Terrazzo-Projekt startest, solltest du alle Materialien und Werkzeuge bereitlegen. Eine gute Vorbereitung spart Zeit und Nerven.

Materialien für deinen Terrazzo

  • Bindemittel: Portlandzement (grau oder weiss) oder Kunstharz. Für Anfänger ist Zement oft einfacher zu handhaben.
  • Zuschläge (Steinsplitter): Marmorgranulat, Glassplitter, Quarzsand, Kieselsteine – achte auf unterschiedliche Grössen (z.B. 2-5 mm und 5-10 mm) für eine interessante Optik.
  • Wasser: Für die Zementmischung.
  • Farbpigmente: Optional, um den Zement einzufärben (Eisenoxidpigmente eignen sich gut).
  • Trennmittel: Vaseline, Speiseöl oder spezielles Schalöl, damit sich dein Terrazzo später leicht aus der Form löst.
  • Grundierung: Für bessere Haftung, falls du auf einer bestehenden Oberfläche arbeitest.
  • Versiegelung: Terrazzo-Imprägnierung oder -Versiegelung (z.B. auf Acryl- oder Polyurethanbasis).

Diese Werkzeuge erleichtern dir die Arbeit

  • Mischbehälter: Maurerkübel oder Eimer.
  • Rührwerk: Bohrmaschine mit Rühraufsatz oder Betonmischer für grössere Mengen.
  • Form: Aus Holz, Silikon, Kunststoff oder Metall – je nach gewünschter Form deines Objekts. Achte darauf, dass die Form stabil ist und keine Flüssigkeit austritt.
  • Glättkelle/Spachtel: Zum Verteilen und Glätten der Masse.
  • Gummihammer/Vibrationsplatte: Zum Verdichten der Masse und Entfernen von Luftblasen.
  • Messbecher/Waage: Für das exakte Mischverhältnis.
  • Schleifmaschine: Exzenterschleifer, Winkelschleifer mit Schleifteller oder spezielle Betonschleifmaschine. Für kleine Objekte geht auch Handschliff.
  • Schleifpads/Schleifpapier: Mit verschiedenen Körnungen (z.B. 60, 120, 240, 400, 800, 1500, 3000). Diamant-Schleifpads sind ideal für Nassschliff.
  • Poliermittel und Polierpads: Für den letzten Glanz.
  • Schutzausrüstung: Handschuhe, Schutzbrille, Staubmaske (besonders beim Schleifen!).
Tipp: Wenn du Beton Deko giessen möchtest, sind viele der hier genannten Werkzeuge und Materialien ebenfalls nützlich. So kannst du deine Ausrüstung mehrfach nutzen.

Das richtige Mischverhältnis: So gelingt dein Terrazzo-Beton

Das Mischverhältnis ist entscheidend für die Stabilität und Optik deines Terrazzos. Es gibt keine Universallösung, da es von der Art des Zements und der Grösse der Splitter abhängt. Ein guter Startpunkt für einen Zement-Terrazzo ist:

  • 1 Teil Zement (z.B. Portlandzement CEM I 42,5 R)
  • 1,5 – 2 Teile Sand (0-2 mm Körnung)
  • 2 – 3 Teile Steinsplitter (Marmor, Granit, Glas etc., 2-10 mm Körnung)
  • Wasser: Vorsichtig dosieren, bis eine erdfeuchte, aber verarbeitbare Konsistenz entsteht. Weniger Wasser bedeutet höhere Festigkeit.
  • Pigmente: Nach Herstellerangabe, meist 2-5% des Zementgewichts.

Mische zuerst Zement, Sand und Pigmente trocken. Gib dann die Steinsplitter hinzu und mische alles gut durch. Erst danach gibst du schrittweise Wasser hinzu, bis die Masse homogen und gut formbar ist. Sie sollte nicht zu flüssig sein, da sonst die Splitter absinken. Eine gute Faustregel ist, dass die Masse eine ähnliche Konsistenz wie feuchter Sandkuchen haben sollte.

Terrazzo giessen: Von der Form bis zum fertigen Rohling

Jetzt geht es ans Eingemachte! Das Giessen erfordert Sorgfalt, damit dein Terrazzo später fehlerfrei aussieht.

Form vorbereiten und Trennmittel auftragen

Reinige deine Form gründlich. Trage dann ein Trennmittel auf alle Innenseiten auf, die mit dem Terrazzo in Berührung kommen. Das kann Vaseline, Speiseöl oder ein spezielles Schalöl sein. Achte darauf, dass die Schicht dünn und gleichmässig ist, um Abdrücke zu vermeiden. Für eine glatte Oberfläche kannst du die Form auch mit einer Folie auskleiden, die du später abziehst.

Die Terrazzo-Masse anmischen

Mische die Terrazzo-Masse wie oben beschrieben. Achte darauf, dass keine Klumpen entstehen und die Splitter gleichmässig verteilt sind. Trage dabei Handschuhe und eine Staubmaske.

Masse einfüllen und verdichten

Fülle die Terrazzo-Masse schichtweise in die vorbereitete Form. Klopfe die Form nach jeder Schicht vorsichtig mit einem Gummihammer ab oder rüttle sie leicht, um Luftblasen zu entfernen. Das Verdichten ist wichtig, damit die Masse fest wird und die Splitter gut umschliesst. Eine Vibrationsplatte ist hierfür ideal, aber auch manuelles Klopfen funktioniert für kleinere Objekte. Glätte die Oberfläche mit einer Glättkelle. Bei grösseren Projekten kann es sinnvoll sein, die Masse in zwei Schichten zu giessen: eine Unterschicht mit weniger Splittern und eine Oberschicht mit vielen Splittern, die später sichtbar sein sollen.

Aushärten und Trocknen: Geduld zahlt sich aus

Nach dem Giessen muss dein Terrazzo aushärten. Das ist kein Trocknungsprozess im eigentlichen Sinne, sondern eine chemische Reaktion des Zements mit dem Wasser. Halte die Oberfläche in den ersten Tagen feucht, indem du sie mit einer Folie abdeckst oder regelmässig mit Wasser besprühst. Das verhindert zu schnelles Austrocknen und Rissbildung. Die erste Aushärtephase dauert 24 bis 48 Stunden, danach kannst du das Objekt vorsichtig aus der Form lösen. Die vollständige Aushärtung dauert jedoch mehrere Wochen, oft 28 Tage. Warte mit dem Schleifen mindestens 7 Tage, besser noch 14 Tage, damit das Material ausreichend Festigkeit erreicht hat.

terrazzo selber machen diy – Terrazzo schleifen – Nahaufnahme einer geschliffenen Terrazzo-Oberfläche mit sichtbaren Splittern
Nach dem Schleifen kommen die bunten Steinsplitter im Terrazzo zum Vorschein und geben ihm seinen charakteristischen Look.

Terrazzo schleifen: So legst du die Steinsplitter frei

Das Schleifen ist der wichtigste Schritt, um die typische Terrazzo-Optik zu erzielen. Hierbei werden die oberen Zementschichten abgetragen und die eingebetteten Steinsplitter freigelegt. Für Vintage Deko selber machen ist dieser Schritt entscheidend, um den gewünschten Used-Look zu erzielen.

Nassschliff oder Trockenschliff?

  • Nassschliff: Erzeugt weniger Staub, kühlt die Schleifpads und liefert in der Regel ein feineres Ergebnis. Du brauchst eine Schleifmaschine, die für den Nassbetrieb geeignet ist, und musst das anfallende Schlammwasser auffangen und entsorgen.
  • Trockenschliff: Ist einfacher in der Handhabung, erzeugt aber viel Staub. Eine gute Absaugung und eine Staubmaske sind hier absolute Pflicht.
Wichtig: Trage beim Schleifen immer eine Schutzbrille, Handschuhe und eine geeignete Staubmaske! Der feine Zementstaub ist gesundheitsschädlich.

Die richtige Schleifreihenfolge und Körnung

Beginne mit einer groben Körnung (z.B. 60 oder 80), um die oberste Zementschicht abzutragen und die Splitter freizulegen. Arbeite dich dann schrittweise zu immer feineren Körnungen vor. Ein typischer Schleifdurchgang könnte so aussehen: 60 → 120 → 240 → 400 → 800 → 1500 → 3000.

Schleife gleichmässig und mit wenig Druck. Bei jedem Wechsel der Körnung solltest du die Oberfläche gründlich reinigen, um grobe Partikel zu entfernen, die Kratzer verursachen könnten. Das Ziel ist eine immer glattere Oberfläche, auf der die Splitter klar sichtbar sind.

Terrazzo polieren und versiegeln: Für Glanz und Schutz

Nach dem letzten Schleifgang mit der feinsten Körnung ist dein Terrazzo bereit für den Glanz. Verwende spezielle Polierpads oder Polierpulver, um die Oberfläche zum Strahlen zu bringen. Anschliessend ist eine Versiegelung unerlässlich, um den Terrazzo vor Wasser, Schmutz und Flecken zu schützen. Eine gute Imprägnierung lässt Wasser abperlen und erleichtert die Reinigung. Trage die Versiegelung nach Herstellerangaben auf, meist in mehreren dünnen Schichten. Lasse jede Schicht gut trocknen, bevor du die nächste aufträgst. Die Versiegelung schützt deinen selbst gemachten Terrazzo dauerhaft.

Terrazzo selber machen: Was kostet das DIY-Projekt?

Die Kosten für dein Terrazzo-Projekt können stark variieren, je nachdem, welche Materialien und Werkzeuge du bereits hast und welche Grösse dein Objekt hat. Hier eine grobe Übersicht:

Posten Kostenbereich (ca.) Anmerkungen
Zement (25 kg) 5 – 15 Euro Je nach Art (grau/weiss) und Marke.
Steinsplitter (25 kg) 15 – 50 Euro Marmor ist teurer als einfacher Kies.
Farbpigmente (kleine Menge) 5 – 20 Euro Für Farbakzente.
Schleifpads/Schleifpapier 20 – 50 Euro Ein Set mit verschiedenen Körnungen.
Versiegelung (1 Liter) 15 – 40 Euro Wichtig für Schutz und Haltbarkeit.
Gesamtmaterialkosten (kleines Projekt) ca. 60 – 175 Euro Ohne teure Maschinen.

Eine gute Schleifmaschine kann schnell 100 bis 300 Euro kosten. Wenn du keine besitzt, kannst du sie mieten oder für kleine Objekte auf Handschliff setzen. Insgesamt ist Terrazzo selber machen deutlich günstiger als ein fertiges Produkt vom Profi oder aus dem Handel.

Häufige Fehler beim Terrazzo selber machen vermeiden

Beim ersten Versuch schleichen sich gerne Fehler ein. Mit diesen Tipps vermeidest du die gängigsten Probleme:

  • Zu viel Wasser: Die Masse wird zu flüssig, Splitter sinken ab, die Festigkeit leidet. Halte die Mischung erdfeucht.
  • Ungleichmässiges Mischen: Führt zu Farbunterschieden und ungleichmässiger Splitterverteilung. Gründlich rühren!
  • Schlechte Verdichtung: Luftblasen bleiben im Material, die Oberfläche wird porös. Klopfe die Form ausreichend ab.
  • Zu schnelles Schleifen: Warte die Aushärtezeit ab, sonst bröselt das Material.
  • Falsche Schleifreihenfolge: Überspringe keine Körnungen, sonst bleiben tiefe Kratzer.
  • Mangelnde Schutzausrüstung: Zementstaub und Schleifpartikel sind schädlich. Investiere in Maske, Brille und Handschuhe.
  • Keine Versiegelung: Die Oberfläche bleibt ungeschützt und ist anfällig für Flecken.

Terrazzo pflegen und Haltbarkeit verlängern

Terrazzo ist von Natur aus sehr robust und langlebig. Mit der richtigen Pflege hält dein selbst gemachter Terrazzo viele Jahre. Wische Verschüttetes sofort auf, um Flecken zu vermeiden. Reinige die Oberfläche regelmässig mit einem feuchten Tuch und mildem, pH-neutralem Reiniger. Aggressive Reiniger oder säurehaltige Mittel greifen die Oberfläche an. Je nach Beanspruchung solltest du die Versiegelung alle paar Jahre erneuern. Dies schützt nicht nur vor Feuchtigkeit und Schmutz, sondern frischt auch den Glanz auf. Bei guter Pflege können Terrazzoböden auch nach Jahrzehnten noch ihren Glanz behalten.

Terrazzo DIY-Ideen: Was du alles gestalten kannst

Die Möglichkeiten, mit terrazzo selber machen diy kreative Projekte umzusetzen, sind nahezu unbegrenzt. Hier sind ein paar Ideen, die du als Anfänger umsetzen kannst:

  • Untersetzer: Einfache Formen, perfekt zum Üben.
  • Tabletts: Mit einem kleinen Rand versehen, sind sie praktisch und dekorativ.
  • Tischplatten: Eine neue Platte für einen Beistelltisch oder Couchtisch.
  • Deko-Schalen und Vasen: Nutze Silikonformen für individuelle Stücke.
  • Wandbilder oder Fliesen: Giesse kleine Quadrate und arrangiere sie als Mosaik.
  • Buchstützen: Schwere, stabile Objekte mit Terrazzo-Optik.

Lass deiner Kreativität freien Lauf und experimentiere mit verschiedenen Farbkombinationen und Splittern. Auch das Second Hand Möbel aufarbeiten lässt sich gut mit Terrazzo-Elementen kombinieren, zum Beispiel für eine neue Oberfläche auf einem alten Nachttisch.

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FAQ zum Thema Terrazzo selber machen

Kann ich Terrazzo auch ohne spezielle Maschine schleifen?

Ja, für kleine Objekte ist Handschliff mit speziellem Schleifpapier (Nassschleifpapier oder Diamant-Handschleifpads) möglich. Das ist jedoch sehr zeitaufwendig und erfordert viel Muskelkraft. Für grössere Flächen ist eine Schleifmaschine unerlässlich.

Welche Steinsplitter eignen sich am besten?

Marmorgranulat ist ein Klassiker und sehr beliebt. Auch Glassplitter, Quarzsand oder Kieselsteine eignen sich gut. Wichtig ist, dass die Splitter hart genug sind, um dem Schleifprozess standzuhalten, und dass sie nicht mit dem Zement reagieren. Achte auf unterschiedliche Grössen für eine abwechslungsreiche Optik.

Wie lange dauert es, bis Terrazzo vollständig ausgehärtet ist?

Die erste Aushärtung, nach der du das Objekt entformen kannst, dauert 24 bis 48 Stunden. Die vollständige chemische Aushärtung von Zement dauert jedoch etwa 28 Tage. Du solltest mindestens 7 bis 14 Tage warten, bevor du mit dem Schleifen beginnst, damit das Material ausreichend fest ist.

Kann ich Terrazzo im Aussenbereich verwenden?

Ja, zementgebundener Terrazzo ist witterungsbeständig und kann im Aussenbereich eingesetzt werden. Achte darauf, dass du frostbeständigen Zement verwendest und die Oberfläche gut versiegelst, um sie vor eindringender Feuchtigkeit und Frostschäden zu schützen. Harzgebundener Terrazzo ist meist weniger UV-beständig und daher für den Innenbereich besser geeignet.

Wie reinige ich Terrazzo-Oberflächen richtig?

Reinige Terrazzo-Oberflächen mit einem feuchten Tuch und einem milden, pH-neutralen Reiniger. Vermeide säurehaltige oder aggressive Reinigungsmittel, da diese die Oberfläche angreifen und den Glanz zerstören können. Wische verschüttete Flüssigkeiten immer sofort auf.

Fazit

Terrazzo selber machen ist ein spannendes und lohnendes DIY-Projekt. Mit etwas Geduld und den richtigen Techniken kannst du individuelle und langlebige Objekte schaffen, die deinem Zuhause einen besonderen Charme verleihen. Auch wenn das Schleifen etwas Übung erfordert, ist das Ergebnis – eine einzigartige Oberfläche mit freigelegten Steinsplittern – die Mühe wert. Fang klein an, zum Beispiel mit Untersetzern, und trau dich dann an grössere Projekte wie eine Tischplatte. Dein selbstgemachter Terrazzo wird zum echten Hingucker!

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