Am 16. April 2026 steht Claudia Kemfert, eine der profiliertesten deutschen Wirtschaftswissenschaftlerinnen, weiterhin im Zentrum der öffentlichen Debatten um Energie und Klima. Als Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg prägt sie maßgeblich die Diskussionen um eine nachhaltige Zukunft. Ihre Expertise ist in Zeiten globaler Energieunsicherheiten und des fortschreitenden Klimawandels gefragter denn je, insbesondere angesichts ihrer jüngsten Warnungen vor einer „schwersten fossilen Energiekrise unserer Zeit“.
Claudia Kemfert ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin, die sich auf Energie- und Klimaforschung konzentriert und als Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) tätig ist. Sie ist eine prominente Fürsprecherin der Energiewende und berät Politik und Öffentlichkeit zu den ökonomischen Auswirkungen von Klima-, Energie- und Verkehrspolitik. Ihre jüngsten Analysen vom April 2026 betonen die Dringlichkeit, fossile Abhängigkeiten zu überwinden und erneuerbare Energien konsequent auszubauen.
Inhaltsverzeichnis
Das Wichtigste in Kürze
- Claudia Kemfert ist seit 2004 Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg.
- Sie ist Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) und seit 2020 dessen stellvertretende Vorsitzende.
- Im April 2026 warnte Claudia Kemfert eindringlich vor der „schwersten fossilen Energiekrise unserer Zeit“, bedingt durch geopolitische Konflikte und hohe Öl- und Gaspreise.
- Die Energieökonomin plädiert für ein einkommensgestaffeltes Klimageld und Maßnahmen zur Nachfragesenkung wie Tempolimits und mehr Homeoffice, anstatt pauschaler Tankrabatte.
- Ihr aktuelles Buch „Kurzschluss – Wie wir unsere Energiezukunft verspielen“ (2026) thematisiert Mythen in der Energiepolitik und fordert einen konsequenten Ausstieg aus fossilen Energien.
- Claudia Kemfert ist eine vielfach ausgezeichnete Wissenschaftlerin, unter anderem mit dem UmweltMedienpreis (2022) und dem Bayerischen Naturschutzpreis (2022).
- Sie ist eine gefragte Expertin in Politik und Medien und regelmäßig in Podcasts wie „Klima-Kompass“ und „Klima Klartext“ zu hören.
Wer ist Claudia Kemfert? Biografie und Werdegang
Claudia Kemfert, geboren am 17. Dezember 1968 in Delmenhorst, ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin, deren Arbeitsschwerpunkt auf Energie- und Klimaforschung liegt. Ihre akademische Laufbahn führte sie durch verschiedene renommierte Institutionen. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Bielefeld und der Universität Oldenburg, wo sie 1998 graduierte. Ein Postdoktoranden-Forschungsaufenthalt an der Fondazione Eni Enrico Mattei (FEEM) in Mailand im selben Jahr prägte ihre frühe Forschung.
Nach ihrer Promotion übernahm Claudia Kemfert im Jahr 2000 eine Juniorprofessur an der Universität Oldenburg und leitete dort eine Nachwuchsforschungsgruppe. Gastprofessuren führten sie nach Moskau, Siena und St. Petersburg. Seit 2004 leitet sie die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und ist Professorin für Energiewirtschaft und Energiepolitik an der Leuphana Universität Lüneburg. Bis 2019 war sie zudem Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin.
Die Rolle von Claudia Kemfert am DIW Berlin
Als Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) spielt Claudia Kemfert eine zentrale Rolle in der deutschen Wirtschafts- und Klimaforschung. Das DIW Berlin, gegründet 1925, ist eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland und befasst sich mit einer Vielzahl von wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Themen, darunter Konjunktur, Märkte, Fiskal- und Geldpolitik sowie Klimapolitik.
Unter der Leitung von Claudia Kemfert konzentriert sich die Abteilung auf die Analyse der ökonomischen Effekte von Klima-, Energie- und Verkehrspolitik. Ihr Team entwickelt quantitative Modelle, um die wirtschaftlichen Folgen von Energie- und Klimaschutzpolitik zu bewerten und Szenarien für die zukünftige Energieversorgung zu erstellen. Diese Forschungsarbeiten bilden eine wichtige Grundlage für die Politikberatung auf Bundes- und Landesebene.
Forschungsschwerpunkte und Kernthesen der Energieökonomin
Die Forschung von Claudia Kemfert befasst sich seit mehr als zwei Jahrzehnten intensiv mit Fragen der Nachhaltigkeit im Kontext von Energieanwendungen. Ein zentraler Fokus liegt auf den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Transformation des Energie-, Verkehrs- und Gebäudesystems hin zu mehr erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wasserstoff. Sie untersucht die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes und die volkswirtschaftlichen Kosten des Klimawandels.
Claudia Kemfert ist eine vehemente Befürworterin der Energiewende und betont, dass diese keine Last, sondern eine der größten Modernisierungschancen für die Wirtschaft seit der Industrialisierung darstellt. Sie argumentiert, dass ein konsequenter Ausstieg aus fossilen und nuklearen Energien unerlässlich ist, um Deutschlands Klimaneutralität zu erreichen und die Abhängigkeit von geopolitischen Risiken zu reduzieren. Ihre Forschungsprojekte umfassen unter anderem Studien zum Kohle- und Gasausstieg sowie zur Vollversorgung aus erneuerbaren Energien.
Aktuelle Positionen und öffentliche Präsenz von Claudia Kemfert (April 2026)
Im April 2026 ist Claudia Kemfert weiterhin eine äußerst präsente Stimme in der deutschen Öffentlichkeit und Politik. Sie ist Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung, dem sie seit Juli 2016 angehört und dessen stellvertretende Vorsitzende sie seit 2020 ist. Ihre Expertise bringt sie auch in Klimabeiräten der Städte Hamburg und Dresden ein.
Regelmäßig tritt Claudia Kemfert in Medien auf, um ihre Analysen und Empfehlungen zu teilen. Sie ist Gast in TV-Sendungen und Podcasts wie dem „Klima-Kompass“ und „Klima Klartext“. Ihre Präsenz erstreckt sich auch auf wichtige Veranstaltungen, wie die Leipziger Buchmesse im März 2026, wo sie ihr neues Buch „Kurzschluss“ vorstellte und über die aktuelle Energiekrise sprach. Ihre öffentlichen Auftritte sind geprägt von einer klaren Kommunikation der wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Dringlichkeit des Klimaschutzes und der Energiewende.
Claudia Kemfert zur aktuellen fossilen Energiekrise
Die Energieökonomin Claudia Kemfert warnt eindringlich vor der „schwersten fossilen Energiekrise unserer Zeit“, die sich im April 2026 zuspitzt. Sie verweist auf die Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA), wonach die Welt noch nie eine Unterbrechung der Energieversorgung in diesem Ausmaß erlebt habe. Dies sei ein „multipler Schock“ aus steigenden Öl-, Gas- und Nahrungsmittelpreisen, der die Anfälligkeit des bestehenden Energiesystems offenbare. Geopolitische Abhängigkeiten, wie der Konflikt zwischen den USA und Israel mit dem Iran, der zur Blockade der Straße von Hormus und steigenden Ölpreisen führt, verschärfen die Situation erheblich.
Claudia Kemfert betont, dass diese Krisen systemimmanent sind für ein fossiles Energiesystem. Solange an Öl und Gas festgehalten wird, bleiben Gesellschaften erpressbar und anfällig für massive Preisschocks. Ihre These ist klar: Der einzige nachhaltige Weg aus dieser Krise ist der Ausstieg aus fossilen Abhängigkeiten und der konsequente Ausbau erneuerbarer Energien, die nicht importiert werden müssen und als „Schutzschild“ dienen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen dieser Krise sind weitreichend und beeinflussen auch die Finanztrends 2026.
Klimageld statt Tankrabatte: Die Forderungen von Claudia Kemfert
Angesichts der hohen Energiepreise und der Belastung für Verbraucher fordert Claudia Kemfert gezielte Entlastungen. Sie kritisiert pauschale Tankrabatte als „teure Scheinlösung“, die oft verpuffen und nicht effektiv entlasten. Stattdessen plädiert sie für direkte, einkommensgestaffelte Entlastungen wie ein Klimageld. Dieses könnte sozial gerechter wirken und die Menschen dort unterstützen, wo die Belastung am größten ist.
Zusätzlich zu finanziellen Hilfen schlägt Claudia Kemfert Maßnahmen zur Senkung der Energienachfrage vor: ein Tempolimit, die Förderung von Homeoffice und den Ausbau sowie die Verbilligung des öffentlichen Nahverkehrs, wie das Deutschlandticket. Sie betont, dass der Staat auch für einen schnelleren Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität sorgen sollte, finanziert durch die Umlenkung von fossilen Subventionen. Dies würde nicht nur der Umwelt helfen, sondern auch der Automobilindustrie in ihrer Transformation.
Kritik am „Heizungshammer“ und die Expertise von Claudia Kemfert
Ein weiteres kontroverses Thema, zu dem sich Claudia Kemfert äußert, ist das sogenannte „Heizungsgesetz“ oder „Heizungshammer“. In ihrem Buch „Kurzschluss“ entlarvt sie gefährliche Mythen und kritisiert das „Polittheater“ rund um das Gebäudeenergiegesetz. Sie stellt fest, dass die Berichterstattung oft irreführend war, insbesondere die Dramatisierung einer flächendeckenden Gasnetz-Stilllegung.
Claudia Kemfert warnt davor, Biogas, Biomasse und Wasserstoff im Gebäudebereich übermäßig zu nutzen, da nachhaltige Biomasse begrenzt verfügbar ist und Wasserstoff zum Heizen privater Haushalte aus ihrer Sicht unrealistisch und zu teuer ist. Sie empfiehlt stattdessen Alternativen wie Fernwärme, Nahwärme und Wärmepumpen und ordnet die Heizungsdebatte als eine soziale und wirtschaftliche Frage ein, bei der die Abhängigkeit von fossilen Energien die eigentliche Belastung darstellt. Ihre klare Haltung in dieser Debatte zeigt sich auch in ihrer Medienpräsenz, die bisweilen auch zu Diskussionen führt. Ein Blick auf die mediale Verantwortung in solchen Debatten ist daher wichtig.
Auszeichnungen und Würdigungen für Claudia Kemfert
Die herausragende Arbeit von Claudia Kemfert wurde im Laufe ihrer Karriere mehrfach national und international gewürdigt. Bereits 1997 war sie Preisträgerin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Im Jahr 2006 wurde sie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren als eine der „Elf der Wissenschaft“ ausgezeichnet.
Zu ihren jüngsten Ehrungen zählen der UmweltMedienpreis der Deutschen Umwelthilfe und der Bayerische Naturschutzpreis im Jahr 2022, die ihre großen Verdienste für den Klimaschutz und eine nachhaltige Wirtschaft in Deutschland würdigen. Zuvor erhielt sie 2020 den portfolio institutionell Vordenker-Award, 2016 den Adam-Smith-Preis für marktwirtschaftliche Umweltpolitik und den Deutschen Solarpreis. Diese Auszeichnungen unterstreichen ihre Rolle als führende Expertin und engagierte Fürsprecherin einer zukunftsfähigen Energiepolitik.
Kritik an Claudia Kemfert und ihre Reaktionen
Wie bei jeder prominenten Persönlichkeit im öffentlichen Diskurs ist auch Claudia Kemfert mit Kritik konfrontiert. Ein Beispiel ist die Auseinandersetzung um ihre Kommunikation bezüglich der Kosten und technischen Herausforderungen der Energiewende, insbesondere in Bezug auf Speichertechnologien und den Netzausbau. Ulrich Waas vom Cicero kritisierte im April 2026, dass Claudia Kemfert Hinweise auf benötigte Speichertechnologien und Netzausbau über Jahre hinweg „lächerlich gemacht“ und so zu Planungsfehlern beigetragen habe. Er forderte eine „redlichere Diskussion“ zur Optimierung der Energiewende.
Claudia Kemfert selbst hat sich zu solchen Vorwürfen geäußert. So sprach sie auf der Leipziger Buchmesse 2026 über einen „Shitstorm“, den sie 2022 nach einer ZDF-Dokumentation erlebte, in der ihr Satz „Es gibt noch und nöcher Speicher“ aus dem Zusammenhang gerissen worden sei. Solche Erfahrungen zeigen die Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation in einem emotional aufgeladenen Feld. Sie betont, dass es wichtig sei, die Chancen des Klimaschutzes zu erkennen und nicht die Wirtschaft mit Klimaschutz zu überfordern, aber auch, dass die Kosten des Klimawandels ohne Handeln immer größer werden.
Wichtige Publikationen und Bücher von Claudia Kemfert
Claudia Kemfert ist eine produktive Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Bücher, die ihre Forschungsergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich machen. Ihr jüngstes Werk, „Kurzschluss – Wie wir unsere Energiezukunft verspielen“ (Campus Verlag), erschien 2026 und ist eine kritische Auseinandersetzung mit energiepolitischen Mythen. Das Buch wurde auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt und in verschiedenen Medien diskutiert.
Weitere wichtige Beiträge von Claudia Kemfert befassen sich mit Themen wie Generationengerechtigkeit in der Klimapolitik, der grünen Transformation in Deutschland, der Rolle von Wasserstoff und den ökonomischen Folgen eines Atomausstiegs. Ihre Arbeiten, die oft in renommierten Fachzeitschriften und als DIW Wochenberichte erscheinen, leisten einen wichtigen Beitrag zur wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte über eine nachhaltige Energie- und Klimapolitik.
Video: Claudia Kemfert im Interview zur aktuellen Energiekrise
(Quelle: phoenix, veröffentlicht am 10. April 2026. In diesem Interview spricht Claudia Kemfert über Entlastungen bei hohen Spritpreisen und die aktuelle fossile Energiekrise.)
Häufig gestellte Fragen zu Claudia Kemfert (FAQ)
- Wer ist Claudia Kemfert?
- Claudia Kemfert ist eine deutsche Wirtschaftswissenschaftlerin, die sich als Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin an der Leuphana Universität Lüneburg auf Energie- und Klimaforschung spezialisiert hat.
- Welche Positionen vertritt Claudia Kemfert zur aktuellen Energiekrise?
- Claudia Kemfert warnt vor der „schwersten fossilen Energiekrise unserer Zeit“ und fordert einen schnellen Ausstieg aus fossilen Abhängigkeiten zugunsten erneuerbarer Energien. Sie spricht sich für ein Klimageld und Maßnahmen zur Nachfragesenkung aus.
- Was kritisiert Claudia Kemfert am Heizungsgesetz?
- Sie kritisiert das „Polittheater“ um das Gebäudeenergiegesetz und warnt vor einem übermäßigen Einsatz von Biogas, Biomasse und Wasserstoff zum Heizen in Privathaushalten, da diese Optionen oft unrealistisch oder zu teuer seien. Stattdessen empfiehlt sie Fernwärme, Nahwärme und Wärmepumpen.
- Welches ist das neueste Buch von Claudia Kemfert?
- Ihr neuestes Buch, das 2026 erschien, trägt den Titel „Kurzschluss – Wie wir unsere Energiezukunft verspielen“ (Campus Verlag) und befasst sich kritisch mit energiepolitischen Mythen.
- Ist Claudia Kemfert Mitglied in politischen Gremien?
- Ja, sie ist seit 2016 Mitglied und seit 2020 stellvertretende Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) der Bundesregierung und engagiert sich in Klimabeiräten.
- Welche Alternativen zu fossilen Energien schlägt Claudia Kemfert vor?
- Sie plädiert für einen konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, Elektromobilität, die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und die Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden.
- Wie geht Claudia Kemfert mit Kritik um?
- Sie stellt sich der Kritik und thematisiert auch persönliche Erfahrungen mit medialen „Shitstorms“, betont jedoch stets die Notwendigkeit einer faktenbasierten und ehrlichen Debatte über die Energiewende.
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Fazit: Claudia Kemfert als Impulsgeberin der Energiewende
Claudia Kemfert bleibt im April 2026 eine unermüdliche und einflussreiche Stimme in der deutschen Energie- und Klimapolitik. Ihre fundierten Analysen zur aktuellen fossilen Energiekrise und ihre klaren Forderungen nach einem konsequenten Umstieg auf erneuerbare Energien sind entscheidend für die Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Trotz gelegentlicher Kritik hält sie an ihrer faktenbasierten Kommunikation fest und setzt sich weiterhin für eine rationale und mutige Energiewende ein. Ihre Arbeit als Wissenschaftlerin, Beraterin und Autorin macht Claudia Kemfert zu einer unverzichtbaren Impulsgeberin auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit.



